LIEBER HOPPELPOPPEL, WO BIST DU?

Ob Thomas seine Tante besucht, ob er draußen spielt, ob er frühstückt oder Eis isst, sein gelbes Kuscheltier ist immer dabei. »Hoppelpoppel« heißt es, und am wichtigsten ist es, wenn Thomas schlafen soll. Aber was passiert, wenn Hoppelpoppel aus Versehen im Zug liegen bleibt? Dann kann Thomas nicht mehr spielen, nicht mehr essen und überhaupt nicht mehr einschlafen. Thomas weint und sein Vater muss sich einfach auf den Weg bis nach Berlin machen und Hoppelpoppel suchen!
Eine Geschichte über das Verlieren und Traurigkeit – und wie sie überwunden werden kann. Aber auch über Einzigartigkeit. Dass dabei ein Kuscheltier eine ganz besondere Rolle spielt, versteht sich von selbst!

 

Ein mobiles Stück Theater für Menschen ab 4 Jahren nach der gleichnamigen Erzählung von Hans Fallada.

AUSGELEUCHTET!

Tausend Jahre Eisenach – achtzig Minuten Theater

Bach und Bebel, Wagner und Goethe, Luther und Liszt, Willy Brandt, die heilige Elisabeth und viele andere sind eng mit der Stadt Eisenach verbunden. Erleben Sie Geschichte dort, wo sie geschrieben wurde. Mit Objekten, Licht und Schatten. Und mit Freundschaftsbrötchen.

Für Menschen ab 14 Jahren.

 

Regie: Rike Reiniger
Ausstattung: Rita Hausmann
Jetzt auch mobil unterwegs

 

nominiert für den Thüringer Theaterpreis 2014!
aus der Jurybegründung: »…mit herrlichen Mitteln der Darstellenden Künste und viel Humor wird das Publikum in den Bann gezogen (…) Patrick Jech agiert mit knapper Sprache und trockenem Witz, (…) mit dem Lichtkegel der kleinen Tischlampe bringt er Licht ins geschichtliche Geschehen, zu sehen in einer faszinierenden Mischung aus Schatten- und Figurenspiel…«

DIE WEIHNACHTSGANS AUGUSTE

Oh, du fröhliche! Weihnachten steht vor der Tür. Der Opernsänger Luitpold Löwenhaupt trägt eine Überraschung für seine Familie unter dem Arm – eine lebendige Gans! Der Festtagsbraten! Aber noch schnattert die Weihnachtsgans Auguste, spielt mit den Kindern und wird so etwas wie eine Freundin der Familie. Da macht sich Unfriede unterm Weihnachtsbaum breit – ob Herr Löwenhaupt noch zu seinem Festtagsbraten kommt?
Figurentheater für Menschen ab 5 nach dem Klassiker von Friedrich Wolf.

 

Regie: Bianca Sue Henne
Ausstattung: Patrick Jech/Bianca Sue Henne

»Bianca Sue Henne, die Leiterin des Jungen Theaters in Nordhausen hat (…) ›Die Weihnachtsgans Auguste‹

für das Nordhäuser ›schwarzweissfigurentheater‹ inszeniert. Es ist gedacht für Leute ab fünf Jahren, die am temperamentvollen Spiel Patrick Jechs mit seinen liebevoll gestalteten Holzpuppen großen Spaß haben (…).

Es geht richtig zur Sache, wenn um des Federviehs Leben gerungen wird. Kindgerecht und witzig agiert der Puppenspieler mit seinen Figuren, für die Bianca Sue Henne selbst zu den Stricknadeln gegriffen hat. Nach fünfzig Minuten gleicht die kleine Bühne im Theater unterm Dach (...), einem Schlachtfeld. Da haben alle Federn gelassen, nicht nur Auguste. Aber alle sind auch glücklich, darauf kommt es schließlich an.«

(Evelyn Lange in der ›Arterner Zeitung‹)


» (…) Patrick Jech und Bianca Sue Henne ist eine Inszenierung gelungen, die Kinder und Erwachsene auf sehr unterschiedliche Weise verzaubert, weil in ihrer Aufführung zwei Ebenen miteinander verwoben sind, die beiden Ansprüchen gerecht werden. (…) Dem schwarzweissfigurentheater geht es nicht darum, zu zeigen, was alles möglich ist und auch das ist gut so. Jedes eingesetzte Mittel, jede Technik entwickelt sich aus der Erzählung und hat seinen logischen Platz. (…)Für die jungen Zuschauer bedeutet der Wechsel der Erzählmittel mehr Tempo, für die Eltern ist es Vertiefung des Genusses. Dabei ist es dann klar, dass nicht immer alle an den selben Stellen lachen. (…) Das junge Publikum freut sich, dass es eine schöne Geschichte um eine Gans erlebt hat, die es nachvollziehen kann, weil die Figuren so lebensecht sind. Das ältere Publikum freut sich, dass es eine Geschichte um eine Familie erlebt hat, die es nachvollziehen kann, weil die Figuren so lebensecht sind.«
(Thomas Kügler in ›Der Kritiker‹)

 

Fotos Toni Burkhard

»Rrrrringgg!!!« Gerade eben wollten Löschmeister Wasserhose und die anderen Feuerwehrleute ihre Pause machen, da geht’s schon los! Bei Oma Eierschecke brennt’s! Und dann muß der kleine Emil Zahnlücke gerettet werden… und was ist mit der Linde im Tierpark? Kaffee und Stulle bleiben erst einmal in Becher und Büchse, wenn es zu den wohl spektakulärsten Einsätzen der Feuerwehrgeschichte bimmelt!

 

Figurentheater für Menschen ab 5

von Hannes Hüttner in einer Fassung von Bianca Sue Henne und Patrick Jech

 

Spiel und Ausstattung: Patrick Jech
Regie und Ausstattung: Bianca Sue Henne
Dauer: ca. 45 Minuten

 

In Kooperation mit dem Theater Nordhausen.

 

Fotos: Anja Daniela Wagner

BEI DER FEUERWEHR WIRD DER KAFFEE KALT